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Praktisch ABO

Gut gerüstet für kleine Malheure

Ob Schürf- und Schnittverletzungen, Dornenstiche oder Zeckenbisse: Glücklicherweise sind beim Wandern die meisten Verletzungen glimpflicher Art und können mit einer gut bestückten Wanderapotheke versorgt werden. Aber wie sieht eine solche aus?
27.02.2026 • Text: Barbara Graber

Man spricht gemeinhin von Bagatellunfällen: über die Wurzel gestolpert und Knie und Hände aufgeschürft, beim Schnitzen in den Finger geschnitten, eine Blase von den neuen Wanderschuhen oder ein verstauchter Knöchel nach einem Misstritt. Unfälle beim Wandern sind zwar eher selten – umso besser ist es, für den Fall der Fälle vorbereitet zu sein. Deshalb gehört eine gut gepflegte Wanderapotheke in jeden Rucksack.

Eine Grundausstattung erlaubt die Versorgung kleiner Blessuren und ermöglicht es, bei schlimmeren Ereignissen Erste Hilfe zu leisten. Je nach Dauer oder Art der Tour sollte der Basisinhalt erweitert werden. Auch persönliche Erfahrungen und Bedürfnisse fliessen bei der individuellen Bestückung ein. Gut, wenn noch etwas Platz im Apothekenetui frei ist.

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