Rivista DAS WANDERN / LA RANDONNÉE

WANDERN.CH 6/2016 Dez./Jan.

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WANDERN ZU NATURSPEKTAKELN
Wenn die Kälte Wasser zu Eis macht und das Licht fahl und blau darin verschwindet, zeigt sich die Natur von ihrer mystischen Seite. Der Leuenfall im Appenzell rauscht noch, still dagegen hängen die Eiszapfen im Klein Melchatal OW vom Felsen (Bild). Noch stoischer ertragen die ältesten Lärchen Europas auf der Alp Balavauz bei Nendaz die Eismonate. Eine Wanderung zum Dreibündenstein über Chur bietet schliesslich die Gelegenheit, um über die Schönheit des Winters zu sinnieren.

WILDES DIEMTIGTAL
Das abgelegene Tal im Berner Oberland gilt als Paradies für Wintersportler, die Naturbegegnungen und Ruhe suchen. Auf Schneeschuhwanderungen ab Springebode und Grimmialp öffnen sich nicht nur grossartige Aussichten. Wer den Blick zu Boden richtet, findet auch zahlreiche Spuren der Wildtiere, die in dieser unberührten Natur überwintern.

MELANIE OESCH WANDERT MIT ALLEN SINNEN
«Je mehr ich draussen bin und mich achte, desto mehr sehe ich», sagt Melanie Oesch. Auf der Wanderung auf den Berner Hohgant hat die Sängerin von Oesch’s die Dritten ganz oben im Fels sogar einen Steinadler gesichtet.

ROBUSTE PFLANZE, ZARTE BLÜTE
Es grenzt an ein Wunder, aber die Christrose schafft es, mitten im Winter zu blühen. Auf den bewaldeten Hügeln um Lugano finden sich zahlreiche Auen, auf denen nun ein stilles Spektakel stattfindet. Das Blühen der Christrosen macht biologisch Sinn. Die Pflanzen sichern sich so einen Startvorteil bei ihren Bestäubern.

DAS RÜSTZEUG FÜR AUFSCHNEIDER
Das Messer ist das älteste Werkzeug des Menschen, bei den Sackmessern ist die Vielfalt gross. Fazit des Testteams von WANDERN.CH: Das perfekte Messer für alle gibt es nicht – aber das richtige für jeden.

Numero dell'articolo MAG6/2016
Editore Schweizer Wanderwege
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