St. Luc, Tignousa — St. Luc, Le Prilett • VS

Ciaspolata nella Val d’Anniviers

Per una ciaspolata spettacolare nella Val d’Anniviers si parte da Sion con l’autopostale diretto a St. Luc, per poi raggiungere Tignousa con la funicolare. Alla stazione in quota si indossano le ciaspole e si procede lungo il Planetenweg sul sentiero segnalato per ciaspole. Dopo lo Jupiter si svolta e la salita diventa un po’ più impegnativa. Passando dalla Buvette Tsigère de la Cohà si arriva sudando per bene alla stazione in quota dello skilift Pas de Boeuf. Il panorama indimenticabile su tutta la Val d’Anniviers ripaga ampiamente della fatica. Lungo il percorso si susseguono alcune delle imponenti vette di oltre 4000 m del Vallese, come lo Zinalrothorn o il Dente Blanche. Attraversando paesaggi sommersi dalla neve, il percorso prosegue lontano dalle piste da sci ai piedi dell’imponente Le Touno fino a Le Chieso di nuovo lungo il sentiero battuto. Da qui cambia il numero del sentiero che sale nuovamente in maniera decisa fino a quando si scorge il venerando Hotel Weisshorn. Vale la pena fare una pausa sulla terrazza assolata già solo per la famosa torta di mirtilli. Le stanche membra si sono meritate la sosta. Dall’Hotel Weisshorn il percorso si snoda in maniera molto varia lungo un magnifico sentiero boschivo scendendo fino a Le Prilett. Al pomeriggio lo skibus riporta a St. Luc. Per via dell’altitudine di quasi 2700 metri e della posizione isolata del percorso tra Pas de Boeuf e Le Chieso, si raccomanda di percorrere l’itinerario solo in condizioni atmosferiche buone e stabili, perché solo così la segnaletica nell’area è facilmente individuabile. In caso di condizioni atmosferiche incerte si consiglia di salire e scendere all/dall’Hotel Weisshorn da Le Prilett.

Informazione

Hôtel Weisshorn, 027 475 11 06, www.weisshorn.ch

Escursione Nr. 1203

Pubblicato 2017 ‒ Presentato da Sentieri Svizzeri

Laura Riedi

Percorso dell'escursione

St. Luc, Tignousa
0:00
0:00
Tsigère de la Cohà
1:12
1:12
restaurant
Pas de Boeuf
3:07
1:55
Le Chieso
4:32
1:25
Hôtel du Weisshorn
5:34
1:02
restaurant
St. Luc, Le Prilett
7:53
2:19
Dettagli sulla superficie del percorso e sulla categoria sul profilo altimetrico

Proposte escursionistiche

Schneeschuhtour am Niederhorn Nr. 1938
Beatenberg Vorsass — Habkern, Post • BE

Schneeschuhtour am Niederhorn

Es soll die längste signalisierte Schneeschuhtour im Kanton Bern sein. Mit 18 Kilometern ist das gut möglich – und zu den schönsten gehört sie alleweil. Mit zwei Seilbahnen wird der Ausgangspunkt Beatenberg Vorsass erreicht, wo sich Schlittler, Skifahrer, Wanderer und Schneeschuhläufer im Bergrestaurant treffen. Ein Stück weit teilt man sich den präparierten Weg, bevor sich die Routen bei Flösch trennen. Durch den lichten Föhrenwald verläuft der Schneeschuhtrail über Oberburgfeld bis zur Chüematte, wo an schönen Wochenenden ein Beizli mit Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau zur Rast einlädt. Hier gibt es eine erste Abkürzungsmöglichkeit Richtung Waldegg/Beatenberg. Anschliessend steigt der Trail an bis zur einsamen Alp Oberberg am Gemmenalphorn. Meist bewegt man sich auf dieser Tour nahe der Waldgrenze, wo sich Birkhühner besonders wohlfühlen. Die signalisierte Route zu verlassen, ist aus Rücksicht auf die Wildtiere nicht ratsam. Weiter geht es hinauf auf den Grat, von wo sich ein prächtiger Blick hinunter ins Justistal und zu den Sibe Hängste bietet. Die Kalksteinfelsen des Bergkamms fallen in Richtung Emmental steil ab, laufen auf der Berner Oberländer Seite hingegen sanft aus und bilden die riesige Alp Seefeld. Über Vorders, Mittlers und Hinders Seefeld geht es durch eine faszinierende Moorlandschaft bis zum Grüenebergpass. Bei Hinders Seefeld kann man ein zweites Mal abkürzen Richtung Habkern. Vom Pass steigt man entlang der Alpstrasse bis nach Habkern ab. Hier wachsen die Bergfichten besonders gleichmässig und liefern zuverlässig Nachschub für die Sägerei im Dorf. Aus den schönsten Stücken fertigt der Familienbetrieb Bernatone seine Alphörner. Besseres Tonholz wächst kaum irgendwo sonst.
Schattenspiele im Val d’Anniviers Nr. 1930
Vercorin, poste — Grimentz, Carovilla • VS

Schattenspiele im Val d’Anniviers

Morgenstund hat Gold im Mund: Das gilt jedenfalls bei dieser Wanderung. Sie verbindet die beiden Skigebiete Vercorin und Grimentz. Die Route ist an der Westseite des Val d’Anniviers angelegt, die etwas schattiger ist als der Sonnenhang von St-Luc und Chandolin. Damit führt die Tour durch eine Gegend, die im Hochwinter nur bis zum Mittag gut besonnt ist. Am Ziel der Wanderung in Grimentz verschwindet die Sonne an den kürzesten Tagen des Jahres bereits um 14 Uhr hinter den Bergen. Deshalb empfiehlt es sich, die Wanderung am Vormittag anzutreten. Die Topografie hat einen unschlagbaren Vorteil: Auch wenn es im Verlauf des Winters schon länger nicht mehr geschneit hat, zeigt sich die Landschaft hier oft noch immer gut eingeschneit und winterlich. Die Route verläuft fast durchwegs ausserhalb des Pistengebiets. Nach einem zackig steilen Einstieg geht es mit kleineren Auf- und Abstiegen taleinwärts. Mehrere Abschnitte führen durch schattige, tief verschneite Wälder. Dazwischen werden sonnig gelegene und aussichtsreiche Maiensässe durchquert. Der maschinell präparierte Winterwanderweg ist durchwegs auf Strässchen oder breiten Wald- und Alpwegen angelegt und verläuft parallel zu einer Langlaufloipe.
Im Reich des Winterwanderns am Faulhorn Nr. 1799
First (Grindelwald) — Bussalp • BE

Im Reich des Winterwanderns am Faulhorn

Auf dieser zauberhaften Winterwanderung sind Eiger, Mönch und Jungfrau fast ständige Begleiter. Die konditionell anspruchsvolle Strecke ist gleichzeitig ein Schlittelweg. Wer statt hinunter zu wandern eine stiebende Abfahrt bevorzugt, zieht einen Schlitten hoch. Bei guten Schneeverhältnissen ist die Schlittenfahrt bis Grindelwald hinunter möglich und mit über 12 Kilometern die längste in Europa. Auf dem Weg zum fast 200 Jahre alten Berghotel Faulhorn sieht man vor der Eigernordwand die Gondeln der V-Bahn schweben. Von der First führt der Weg in einem kurzen, steileren Aufstieg zur Gummihitta und dann flacher zum Bachalpsee, der meist unter einer schneebedeckten Eisschicht liegt. Nach einem weiteren längeren Anstieg ist die Reetihitta erreicht und bis zum Faulhorn ist es nicht mehr weit. Die eindrückliche Aussicht vom Gipfel zum Brienzersee hinunter, über das Mittelland bis zum Jura und in den Schwarzwald entschädigt für alle Anstrengungen beim Aufstieg. Das Berghotel ist im Winter geschlossen. Nun wartet nur noch der aussichtsreiche Abstieg zur Bussalp.
Panoramatour über dem Val d’Anniviers Nr. 1393
Tignousa • VS

Panoramatour über dem Val d’Anniviers

Der aussichtsreichste Planetenweg der Schweiz ist hoch über dem Val d’Anniviers angelegt. Als gepfadeter Winterwanderweg ist er auch in der kalten Jahreszeit begehbar. Wer ihn beschreitet, geniesst ein fantastisches Gipfelpanorama sowie schöne Tiefblicke ins Tal der Rhone. Gleichzeitig vermittelt die Strecke einen Eindruck von den gewaltigen Dimensionen unseres Sonnensystems - mit jedem Schritt legt man im astronomischen Massstab rund eine Million Kilometer zurück. Der Ausgangspunkt des Wegs liegt bei der Bergstation der Standseilbahn, die von St-Luc nach Tignousa fährt. Praktisch ebenen Wegs geht es zunächst dem Hang entlang via Chalet Blanc zum Alpstafel Le Chiesso. Am Horizont ist bereits das Ziel der Wanderung zu sehen: Das aus der Belle-Époque-Zeit stammende Hôtel du Weisshorn steht unübersehbar auf einer weiten Kuppe in der Flanke des Toûno. Die Aussicht von der Hotelterrasse ist kolossal. Gegen Norden hat man einen spektakulären Tiefblick ins Val d’Anniviers und ins Rhonetal; darüber erstreckt sich die weiss überzogene Kette der Berner Alpen. Im Süden prägen mehrere Vier- tausender das Panorama, darunter die Dent Blanche und natürlich das Weisshorn, der dritthöchste Berg der Schweiz. Wer Schneeschuhe dabei hat, kann vom Hôtel du Weisshorn direkt nach St-Luc absteigen. Die nicht gepfadete Route verläuft zunächst durch offenes Gelände, später durch den Wald hinunter nach Le Prilett. Vor allem im ersten Teil ist dieser Abstieg sehr steil; wer bloss mit Wanderschuhen ausgerüstet ist, kehrt daher besser nach Tignousa zurück und fährt von dort mit der Standseilbahn zurück ins Tal.

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273T Montana

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Tag

Vallese Vallese Escursione con le ciaspole Inverno Escursione in alta quota e panoramica Alta

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