Icogne, village — Chermignon-d'en-Bas • VS

Spettacolari conduttura idrica

In questa escursione si può scoprire un capitolo della storia enologica del Vallese. La Grand Bisse de Lens, che oggi appartiene al patrimonio culturale di Crans-Montana, fu costruita nel XV secolo per irrigare tra l’altro i vigneti. Senza acqua, niente vino! Da Icogne si seguono i cartelli indicatori per la Grand Bisse de Lens. Sempre seguendo il corso d’acqua, il sentiero serpeggia sotto ombrosi abeti attraverso campi e prati fino a Revers du Châtelard. In questo punto la veduta su Sion e sulle montagne attorno a Les Diablerets è semplicemente fantastica. Da lì il corso d’acqua scorre a filo della ripida parete rocciosa e lo stretto sentiero di primo acchito sembra piuttosto avventuroso. Una corda e parapetti mettono in sicurezza questo tratto di sentiero. Incredibile a che pericoli e fatiche si siano esposti i vallesani per costruire quest’opera. Arrivati al contrafforte del Châtelard (1030 m s.l.m.), un belvedere invita a fare una sosta e ammirare il panorama. Da qui si ha una vista aperta sulla valle del Rodano. Sempre da questo punto una deviazione conduce in cima alla collina del Châtelard, dove si erge la monumentale statua del Cristo Re. Un po’ meno spettacolare e più rilassante il sentiero prosegue, sempre costeggiando la conduttura idrica (chiamata «Suone» in tedesco e «bisse» in francese) fino al borgo vinicolo di Chermignon-d’en Bas.

Informazione

La fermata «Icogne, Village» è raggiungibile da Sion in autopostale in direzione Crans-s.-S. Dalla fermata «Chermignon, d’en Bas» l’autopostale porta a Sierre.

 

Bistro d’Icogne, 079 266 09 34,
www.bistro-icogne.ch/
Le Relais Fleuri, Chermignon-d’en-Bas,
027 565 74 12, www.relais-fleuri.ch

Escursione Nr. 1850

Pubblicato 2021 ‒ Presentato da Sentieri Svizzeri

Loïc von Matt

Percorso dell'escursione

Icogne, village
0:00
0:00
Revers du Châtelard
0:32
0:32
Pt. 1030
0:52
0:20
Chermignon-d'en-Bas
2:08
1:16
Dettagli sulla superficie del percorso e sulla categoria sul profilo altimetrico

Proposte escursionistiche

Vom idyllischen Toteissee zum Zürichsee Nr. 2370
Grüningen, Stedtli — Uerikon • ZH

Vom idyllischen Toteissee zum Zürichsee

Der Lützelsee und seine Umgebung gehören zu den Landschaften und Naturdenkmälern von besonderer nationaler Bedeutung, und der See gilt als einer der schönsten der Region. Es handelt sich dabei um einen Toteissee, der gegen Ende der letzten Eiszeit entstanden ist, als sich der Linthgletscher zurückzog. Dabei trennte sich ein grosser Eiskörper von der Gletscherzunge und wurde vom Schmelzwasser mit Sand und Geröll bedeckt. Eis ohne Kontakt zur Zunge wird als Toteis bezeichnet. Bedeckt von einer schützenden Schicht schmilzt solches Eis langsam ab, und hinterlässt dabei ein Loch, das von Regen- oder Grundwasser gefüllt wird. Die meisten Toteisseen –nicht aber der Lützelsee –haben keinen Zu- und Abfluss. Von Grüningen aus führt die Wanderung durch eine hügelige Drumlinlandschaft, vorbei am Botanischen Garten. Bis Ende Oktober ist diese wunderschöne Anlage frei zugänglich. Um den Lützelsee herum lassen sich auch im Herbst einzelne Störche beobachten, die in den Feuchtwiesen Mäuse, Regenwürmer oder Frösche suchen. Sie brüten seit Jahrzehnten im Hasel. Nach Hombrechtikon führt der Wanderweg mit schönster Aussicht über den Zürichsee dem Trüllisberg entlang nach Uerikon.
Vielfältige Wege an der Grand Bisse de Lens Nr. 2347
Icogne, Les Vernasses — Chermignon, Diogne • VS

Vielfältige Wege an der Grand Bisse de Lens

Im Wallis sind heute noch etwa 300 Suonen in Betrieb. Viele dieser traditionellen Bewässerungskanäle wurden im Mittelalter angelegt, so auch die Grand Bisse de Lens. Dieser Wasserlauf ist ein gutes Beispiel für die verschiedenen Funktionen der Suonen in der Neuzeit, namentlich für die Landwirtschaft, das Kulturerbe und den Tourismus. Auch Wandernden hat die Grand Bisse de Lens eine erstaunlich vielfältige Palette von Erlebnissen zu bieten. Los geht die Wanderung bei der Bushaltestelle «Icogne, Les Vernasses». Zu Beginn schlängelt sich die Route auf einem idyllischen, mit Wurzeln gespickten Weg durch die üppige Vegetation. Hier gilt es, sich nicht die Zehen zu stossen – vor allem, wenn man vielleicht gerade auf ein spannendes Bötchenrennen auf der Suone konzentriert ist … Nach etwa einer halben Stunde ist der technisch anspruchsvollste und spektakulärste Teil der Wanderung erreicht: das sich an die Felswand klammernde Aquädukt, flankiert von einem steilen und luftigen, weiss-rot-weiss markierten Pfad. Zwar ist die Passage mit Geländern und Seilen gesichert, erfordert aber dennoch Trittsicherheit. Wer für diesen Abschnitt etwas Mut aufbringen musste, wird dafür beim Punkt 1029 belohnt. Hier, wo die Suone einen Knick macht, laden Sitzbänke dazu ein, eine wohlverdiente Pause einzulegen und den Panoramablick aufs Rhonetal zu geniessen. Für Letzteres steht auch ein Hightech-Aussichtsfernrohr mit Angaben zu den umliegenden Gipfeln bereit. Beschaulich geht es danach weiter in Richtung Chermignon-d’en-Bas, mal unter freiem Himmel, mal im Schatten der Bäume. Immer wieder bieten sich vom Pfad aus schöne Ausblicke auf die Ebene, durch die sich die Rhone wie eine riesige Version einer Suone zieht. Mit leichtem Bedauern lässt man den ruhigen Wasserlauf hinter sich und absolviert die letzten Meter bis zur Bushaltestelle «Chermignon, Diogne» an der lärmigen Kantonsstrasse.
Lungo la Bisse de Clavau nei pressi di Sion Nr. 2133
Sion — St-Léonard • VS

Lungo la Bisse de Clavau nei pressi di Sion

La Bisse de Clavau è stata costruita nel XV secolo e irriga tutt’oggi i vigneti tra Sion e Saint-Léonard. I muretti a secco, con i quali è terrazzato il pendio scosceso, fanno parte dei muri in pietra più alti realizzati senza malta in Europa. L’escursione inizia alla stazione ferroviaria di Sion, passa per il centro storico e sale fino alla bisse (nome delle condutture idriche in Vallese). Da qui il sentiero costeggia il rustico acquedotto. Sul lato a monte, il muro costruito con maestria si erge perpendicolare verso il cielo raggiungendo fino a otto metri di altezza, e sul lato a valle si cammina sull’orlo di un dirupo di uguale altezza. Il sentiero è per lo più largo, ma in due punti stretti può diventare difficoltoso per chi soffre di vertigini. Due ristoranti con terrazze in mezzo alle vigne invitano a fare una sosta. Lungo tutto l’itinerario ci si può godere di uno splendido panorama fino nella valle del Rodano e sulle vette innevate della Val d’Hérens. Dopo una mezzoretta di cammino, il terreno diventa più pianeggiante, il sentiero si allarga e i muri a secco sono più bassi. Qui è possibile osservare le differenza tra i filari di viti delle singole parcelle di terreno. Alcune sono molto vecchie e hanno fusti nodosi e contorti, altre sono state piantate da poco. Nei pressi di Les Granges si inizia a scendere verso Saint-Léonard. Il pittoresco paesino è noto per il suo lago sotterraneo che può essere visitato da metà marzo a fine ottobre.
Bisse de Clavau im Rebhang Nr. 0680
St-Léonard — Sion • VS

Bisse de Clavau im Rebhang

74 Kilometer ist er lang, der Weinweg, der in sanftem Auf und Ab inmitten von Rebgärten in vier Etappen von Martigny nach Leuk führt. Er ist ganzjährig begehbar, im Winter ist es die apere sonnenerwärmte Südhang‑Lage, die lockt, im Frühling die fortgeschrittene erwachende Vegetation, im Herbst sind es die Ausblicke auf die farbenfrohe Natur mit bereits weiss gekrönten Bergspitzen. Bloss unter der Sommerhitze ist die Route besser zu meiden. In Saint‑Léonard, dem Dorf mit dem grössten natürlichen, unterirdisch befahrbaren See Europas (www.lac‑souterrain.com), beginnt diese Wanderung. In der Bäckerei gleich neben dem Bach, der die Dörfer Uvrier und Saint‑Léonard trennt und wo auch der Hauptwegweiser steht, lässt sich der Tag mit einem Frühstück gemächlich starten. Dann geht’s direkt den Hang hoch und immer der Bisse de Clavau entlang durch die Rebhänge, stets begleitet von Ausblicken aufs Rhonetal und die Walliser Bergwelt, die sich im Hintergrund majestätisch erhebt. Einblicke in die Seitentäler wie das Val d’Hérens machen Lust auf weitere Wanderungen. Auf den Schautafeln des Weinwegs erfährt man viel Neues über den Weinbau. Chasselas, Johannisberg, Gamay und Pinot noir sind die vier Hauptsorten, die neben einheimischen Reben wie Amigne, Humagne, Petit Arvine, Cornalin und Païen, aber auch international bekannten Trauben wie Syrah angebaut werden. In der Guérite Brûlefer, sie gehört zum ältesten Weingut im Kanton Wallis, und wird von der Familie Bonvin geführt, bietet es sich an, bei einem Raclette Mittagspause einzulegen und bei einem Glas Fendant Brûlefer die Aussicht zu geniessen. Dann sticht der Weg bereits nach Sion hinunter, wo er durch die Altstadt zum Bahnhof führt.

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CHF 22.50

Tag

Vallese Vallese Escursione Estate Escursione in alta quota e panoramica Escursione lungo i canali d’irrigazione per le persone che non soffrono di vertigini Bassa T1

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